Implantat-Akupunktur

Die Implantat-Akupunktur hat sich aus der Ohr-Akupunktur entwickelt. Dabei werden kleinste Spitzen unter die Haut gesetzt und verbleiben dort. Die Haut schließt sich wieder und das Implantat ist nicht mehr sichtbar.

Die sogenannten „Templantate“ werden mit Hilfe von Führungsröhrchen gesetzt.

Die Besonderheit der TEMPLAX quint besteht darin, dass sie über einen Zeitraum von 3 bis 5 Jahren vom Organismus abgebaut werden. Dadurch sind sie besonders verträglich. Das Risiko von Abstoßung und Entzündung ist fast nicht vorhanden.

Das Verfahren der Implantat-Akupunktur erfordert Genauigkeit und viel Wissen. Eine ausführliche Anamnese (Krankheitsvorgeschichte) und Befunderhebung sind Voraussetzung für das Bestimmen der Punktauswahl.

Nach unseren Erfahrungen erhöht eine Begleitbehandlung mit zum Beispiel Homöopathie die Erfolgsaussichten der Therapie erheblich.

Weitere detaillierte Informationen bitte auf telefonische Anfrage.

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