Darmsanierung

Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, übertriebenes Verlangen nach Süßem, häufige Infekte, starke Blähungen, Verdauungsstörungen und auch Hautprobleme sind häufig Hinweise darauf, dass sich Pilze im Darm festgesetzt haben.

Das Beschwerdebild kann aber auch noch viele andere Zeichen aufzeigen.

Die Einnahme von Antibiotika, Schmerz- oder Rheumamedikamenten können das Milieu im Darm ungünstig verändern und den Befall des Darmes mit Pilzen begünstigen. Eine gezielte Stuhluntersuchung kann schnell Klarheit bringen.

Siedeln sich Pilze im Darm an, dann entlassen sie ihre Stoffwechselprodukte in unseren Körper. Einige dieser Stoffwechselprodukte sind harmlos, andere jedoch schädigen den menschlichen Organismus. Schimmelpilze zum Beispiel gehören nicht in den Darm. Ihre Stoffwechselprodukte sind schädlich. Eine chronische Schädigung des Immunsystems ist oft beobachtet worden.

Durch die mehr als 30jährige Berufserfahrung sind wir sehr geübt im Umgang mit Darmsanierungen. Nicht jeder Pilzbefall ist auch behandlungsbedürftig. Wir unterscheiden unter anderem nach dem Laborbefund.

In Fällen, in denen eine Behandlung notwendig erscheint, muss die Darmflora nachhaltig regeneriert werden, um einen erneuten Befall zu vermeiden.

Eine begleitende Eigenblut-Therapie hat sich als ebenso sinnvoll erwiesen wie die Einnahme von spagyreichen oder homöopathischen Mitteln, um die Reaktionsfähigkeit des Körpers und den nötigen Reinigungsprozess über Leber Darm und Niere zu unterstützen.

Das gesundheitliche Allgemeinbefinden verbessert sich in der Regel deutlich und auch die oftmals damit einhergehende Gewichtsreduktion kann ein angenehmer Nebeneffekt der Darmsanierung sein.

Nur ein gesunder Darm kann die Nahrung richtig verwerten, stärkt unser Immunsystem und hilft uns, eine schöne Haut zu erhalten.

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